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	<title>danube.music - DJ Danube</title>
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		<title>Harry Warren vs. Udo Lindenberg: &#8220;Sonderzug nach Pankow&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:12:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Italoamerikaner Harry Warren zählt zu den erfolgreichsten Songwritern für Musicals und Filmmusiken; er schrieb unzählige Hitsongs. Zu den bekanntesten zählen seine Komposition &#8220;Chattanooga Choo Choo&#8221; (1941), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Italoamerikaner Harry Warren zählt zu den erfolgreichsten  Songwritern für Musicals und Filmmusiken; er schrieb unzählige Hitsongs.</p>
<p><span id="more-822"></span></p>
<p>Zu den  bekanntesten zählen seine Komposition &#8220;Chattanooga Choo Choo&#8221; (1941), die  sein erster großer Erfolg war und durch das Glenn  Miller Orchester populär wurde, ebenso wie &#8220;I&#8217;ve Gat a Gal in  Kalamazoo&#8221; (1942). Weitere Hits waren &#8220;There Will Never Be Another You&#8221;,  &#8220;I Only Have Eyes for You&#8221;, &#8220;42nd Street&#8221;, &#8220;The Gold Diggers&#8217; Song  (We&#8217;re In The Money)&#8221;, &#8220;Young and Healthy,&#8221; &#8220;Lullaby of Broadway&#8221;,  &#8220;Serenade in Blue&#8221;, &#8220;At Last&#8221;, &#8220;Jeepers Creepers&#8221; und &#8220;You&#8217;re Getting to  Be a Habit with Me&#8221;.</p>
<p>Warren gewann den Oscar für den besten Song für &#8220;Lullaby of  Broadway&#8221; (mit Al Dubin, 1935), &#8220;You&#8217;ll Never Know&#8221; (mit Mack Gordon,  1943) und für &#8220;On the Atchison, Topeka and the Santa Fe&#8221; (mit Johnny  Mercer, 1946). Außerdem komponierte Warren das Broadway-Musical <em>Shangri-La</em> (1956).</p>
<p>Harry Warren &#8220;Chattanooga Choo Choo&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-XQybKMXL-k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/-XQybKMXL-k&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>1969 gründete Lindenberg seine erste Band <em>Free Orbit</em> und war  als Studio- und Gastmusiker gefragt. Seine Qualitäten  als Schlagzeuger ermöglichten Lindenberg 1970 in München eine Zusammenarbeit mit dem Jazz-Saxophonisten Klaus Doldinger. Auf dem Debütalbum der von ihm  gegründeten Formation Passport spielt Lindenberg 1971 Schlagzeug. Auch bei der von  Doldinger komponierten Titelmusik der ARD-Fernsehserie  Tatort ist Lindenberg als Schlagzeuger  zu hören. Die erste LP der Jazzrockformation <em>Emergency</em> war 1971 kein  besonderer kommerzieller Erfolg.</p>
<p>1983 wurde das Lied <em>Sonderzug nach Pankow</em> aus der LP <em>Odyssee</em>,  eine Adaption von Harry Warrens <em>Chattanooga Choo Choo</em>, sein bis  dahin größter kommerzieller Erfolg und löste eine Diskussion in der  Regierung der DDR aus, da Lindenberg  deutlich den Wunsch äußert, in der DDR auftreten zu dürfen („All die  ganzen Schlageraffen dürfen da singen…“). Im Oktober durfte er dann im Palast der Republik in Ost-Berlin auftreten und feierte danach im Westen sein zehnjähriges Bühnenjubiläum  auf der ausverkauften Berliner Waldbühne. Die Tournee 1984  durch die DDR wurde allerdings trotz bereits geschriebener Hymne (Hallo  DDR! auf der 1984er LP Götterhämmerung) von der dortigen  Regierung abgesagt.</p>
<p>Udo Lindenberg &#8220;Sonderzug nach Pankow&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/b-NSfmhiTBg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/b-NSfmhiTBg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: Wikipedia, Youtube</p>
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		<title>Rob Base DJ EZ Rock vs The Black Eyed Peas &#8220;Rock that Body&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:16:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Kinder, nicht erschrecken: aber die Black Eyed Peas machen keinen Hip-Hop: sie bedienen sich nur gerne an selbigem. Nach ersten gemeinsamen Auftritten rund um Los Angeles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kinder, nicht erschrecken: aber die Black Eyed Peas machen keinen Hip-Hop: sie bedienen sich nur gerne an selbigem.<br />
<span id="more-800"></span><br />
Nach ersten gemeinsamen Auftritten rund um Los Angeles unterzeichneten die Gründungsmitglieder Apl.de.ap, Will.i.am und Dante Santiago 1989 unter dem Namen Atban Klann (A Tribe Beyond A Nation) ihren ersten Plattenvertrag bei Ruthless Records, dem Plattenlabel des früheren Rappers Eazy-E. Das innerhalb mehrerer Jahre zusammen erarbeitete Studioalbum sollte jedoch nie seinen Weg in die Plattenläden finden; die generell positiven Texte des Trios passten nach Ansicht der Vorsitzenden nicht zum Image von Ruthless Records.</p>
<p>Mit dem AIDS-Tod von Eazy-E im Sommer 1995 wich auch die Besetzung Atban Klanns erstmals einer Wandlung. Santiago verließ die Band und wurde von dem Mexikaner Jamie Gomez (später Taboo) ersetzt; mit der Backgroundsängerin Kim Hill stieß die erste weibliche Interpretin zur Band hinzu, welche sich von nun an The Black Eyed Peas nannte. Im Gegensatz zum überaus populären Gangsta Rap zur damaligen Zeit machte die Band sich Mitte der 1990er neben Ozomatli und Jurassic 5 vor allem als reiner Live-Act auf lokaler Ebene einen Namen.</p>
<p>1997 gelang es der Band schließlich, einen zweiten Plattenvertrag bei Interscope Records zu unterzeichnen. Nur ein Jahr später erschien mit Behind The Front das Debütalbum der Band. Die Platte entwickelte sich zu einem bescheidenen Erfolg, fuhr der Gruppe jedoch auch Lob für ihre alternative Interpretation von Hip-Hop ein, zu der auch die Singles Joints &amp; Jam und Fallin&#8217; Up zählten. 2000 veröffentlichte Interscope schließlich das ähnlich erfolgreiche Nachfolgewerk Bridging The Gap, welches mit der Macy-Gray-Kollaboration Request + Line auch erste kommerzielle Erfolge hervorbrachte.</p>
<p>2003 stieß nach dem Ausscheiden von Kim Hill die Sängerin Stacy „Fergie“ Ferguson zu The Black Eyed Peas. Obwohl Ferguson zunächst nur als Gastinterpretin eingeplant war, überredeten Will.i.am, Apl.de.ap und Taboo sie später, der Band als vollwertiges Mitglied beizutreten. Zeitgleich veröffentlichte die Band mit Elephunk nicht nur ihr bereits drittes, sondern ihr bis dato auch erfolgreichstes Album. Die Platte verkaufte sich weltweit mehr als 7 Millionen Mal und machte das Quartett innerhalb weniger Monate zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Acts des Jahres.<br />
Mit den ausgekoppelten Singles Shut Up, Hey Mama und Let’s Get It Started hielt man sich indes bis Ende 2004 regelmäßig in den oberen Charträngen. Insbesondere aber die erste Single Where Is The Love?, eine Kollaboration mit Justin Timberlake, trug maßgeblich zum Erfolg des Albums bei, entwickelte sich der Anti-Kriegs-Song doch geradewegs zu einem weltweiten Hit, der in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, Großbritannien, Australien, Kanada, Neuseeland und einer Reihe weiterer Nationen unmittelbar Platz 1 der Singlecharts erreichte. Letztlich wurde der Song sogar mit zwei Grammy-Nominierungen bedacht, darunter in der Kategorie Record of the Year.</p>
<p>2005 veröffentlichte die Band ihr viertes Album Monkey Business. Die Platte übertraf den Erfolg der Vorgänger mit 10 Millionen verkaufter Einheiten ein weiteres Mal und bescherte The Black Eyed Peas auch in den USA den langersehnten Durchbruch. Mit Don&#8217;t Phunk With My Heart, Don&#8217;t Lie, My Humps und Pump It verbuchte die Gruppe indes vier weitere Top-10-Hits bzw. regionale Nummer-1-Hits. Für Don&#8217;t Phunk With My Heart, Don&#8217;t Lie, My Humps und Gone Going wurden sie insgesamt für fünf Grammys nominiert, wobei sie zwei gewannen. Im Jahr 2005 startete die Monkey-Business-Tour, bei der die Band auf der ganzen Welt in ausverkauften Hallen spielte.<br />
Im Juni 2006 veröffentlichten The Black Eyed Peas gemeinsam mit Labelkollege Sergio Mendes schließlich eine Neuinterpretation des Klassikers Mas Que Nada. Die von Will.i.am produzierte Neuauflage entwickelte sich im Laufe des Sommers insbesondere in Europa zu einem weiteren Erfolg für die Band, deren Mitglieder sich in der Zeit danach in erster Linie auf Soloprojekte konzentrierten.</p>
<p>Das fünfte Studioalbum der Black Eyed Peas The E.N.D. (Abkürzung für The Energy Never Dies) erschien am 5. Juni 2009. Als erste Single wurde vorab Boom Boom Pow veröffentlicht, das erneut international zu einem Hit avancierte. Musikkritiker werten die fortgeführte Entwicklung der Band von einer „einstmals interessanten Crew“ hin zu einer „radiotauglichen“ Mainstream-Popgruppe eher negativ.<br />
Das partytaugliche Album werde zwar sicherlich kommerziell erfolgreich sein, die Texte aber seien „sinnentleert“, die Auto-Tune-Gesänge schon längst „überstrapaziert“. Leider bemüht die Gruppe auch im neuen Release &#8220;Rock that Body&#8221; die gleichen Muster, mit denen ihre bisherigen Charterfolge gebaut sind. Hier haben sie sich an Rob Base und EZ Rock&#8217;s Track &#8220;It takes Two&#8221; bedient.</p>
<p>Black Eyed Peas &#8220;Rock that Body&#8221;<br />
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<p>Ihre erste Single veröffentlichten Rob Base und EZ Rock 1987 mit dem Titel &#8220;DJ Interview&#8221;. Durch diesen Track bekamen die beiden einen Vertrag mit dem legendären Label &#8220;Profile Records&#8221;. Ein Jahr später brachte das Duo den Hit &#8220;It takes two&#8221; auf eben genanntem Label heraus. Der Track verwendet Samples von James Brown und Lyn Collins. Der Track kletterte alsbald die Billboard Charts steil nach oben.<br />
Das gleichnamige Album &#8220;It takes two&#8221; erreichte siebenmal den Platinstatus. 1994 versuchte das Duo einen Neubeginn, der allerdings kein kommerzieller Erfolg war.</p>
<p>Rob Base &amp; DJ EZ Rock &#8220;It takes two&#8221;<br />
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<p>Quelle: Wikipedia, Youtube</p>
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		<title>The O&#8217;Jays vs Angie Stone: &#8220;Wish i didnt miss u so&#8221;</title>
		<link>http://www.djdanube.de/2010/04/16/the-ojays-vs-angie-stone-wish-i-didnt-miss-u-so/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 07:05:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[2000er RnB trifft auf Philly-Soul: Angie Stone vs The O&#8217;Jays. Bekanntheit erlangte Angie Stone erstmals in den frühen 80er Jahren als Mitglied der Hip-Hop-Gruppe The Sequence. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2000er RnB trifft auf Philly-Soul: Angie Stone vs The O&#8217;Jays.<br />
Bekanntheit erlangte Angie Stone erstmals in den frühen 80er Jahren als Mitglied der Hip-Hop-Gruppe The Sequence. Die Band galt als eine der ersten weiblichen Gruppen ihres Genres und konnte 1980 mit &#8220;Funk You Up&#8221; einen Hit landen. Später schloss sich Angie Stone dem R&amp;B-Trio Vertical Hold an. 1999 trat Stone mit der Veröffentlichung ihres Albums Black Diamond erstmals als Solosängerin in Erscheinung.<br />
<span id="more-747"></span><br />
Die CD erlangte bescheidene Erfolge, wurde für die Aufarbeitung stilistischer Ol&#8217;School-Elemente und ihren Gesang von Kritikern jedoch hoch gelobt und sogar mit einer Grammy-Nominierung bedacht. Nach einem Wechsel ihrer Plattenfirma folgten unter J Records 2001 Mahagony Soul und 2004 schließlich Stone Love. Seit November 2005 ist außerdem ihr Best-of-Album Stone Hits im Handel erhältlich.</p>
<p>Angie Stone &#8220;Wish i didnt miss u so&#8221;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/aUFrzUMJ1oU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/aUFrzUMJ1oU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Gesangsensemble &#8220;The O&#8217; Jays&#8221; wurde 1958 von Walter Williams und Eddie LeVert als The Triumphs gegründet. Kurz danach schlossen sich Billy Powell, Bill Isles und Bobby Massey an. Nach ihrer Umbenennung 1959 in The Mascots traten sie erstmals in Cleveland auf, wo der DJ Eddie O&#8217;Jay auf sie aufmerksam wurde und ihnen einen neuen Namen, The O&#8217;Jays, verpasste. Unter seiner Leitung nahmen sie 1961 bei Wayco Records ihre erste Single Miracles auf. Sie floppte, und die O&#8217;Jays wechselten zunächst zu King Records, bis sie 1963 bei Imperial unterschrieben.</p>
<p>1965 hatten sie mit Lipstick Traces erstmals einen mittleren Hit, der nur knapp die Top 50 der Pop-Charts verfehlte und es immerhin auf Platz 28 der Soul-Charts brachte. Dennoch mussten sich die O&#8217;Jays zunächst als Background-Chor für damalige Stars wie Nat King Cole oder The Ronettes ihren Lebensunterhalt verdienen. Noch im gleichen Jahr kehrte Isles den O&#8217;Jays den Rücken. Daraufhin wechselten sie erneut das Label und unterschrieben 1968 schließlich bei Bell Records, ihr Produzent wurde George Kerr.</p>
<p>Die Erfolge der folgenden Veröffentlichungen waren trotzdem noch immer nicht die erwünschten, allerdings erregten sie Aufmerksamkeit bei den Produzenten und Komponisten Kenny Gamble und Leon Huff, die sich nun der O&#8217;Jays annahmen. Nach zwei Single-Veröffentlichungen auf Neptune Records, einem Sublabel von Chess, mussten sie durch den Tod von Leonard Chess und den Verkauf des Chess-Labels jedoch schon wieder wechseln. Auch Massey verließ als Folge dessen 1972 die O&#8217;Jays, die schließlich bei Philadelphia International Records, dem eigenen Label von Gamble und Huff, unterschrieben.</p>
<p>Im Herbst desselben Jahres setzte schließlich die Erfolgswelle ein. Die Single Back Stabbers vom Juli 1972 erreichte als Crossover Platz 3 der US-Pop-Charts und wurde so zum ersten großen Hit der Gruppe. Bis Ende 1975 folgten weitere Hits wie For the Love of Money (USA # 7), Let Me Make Love to You, Give the People What They Want, Love Train (USA # 1, GB # 7), Put Your Hands Together (USA # 11) und I Love Music (USA # 7, GB # 13). Auch einige ihrer Alben platzierten sich hoch in den Charts. 1977 starb Powell an Krebs, worauf die O&#8217;Jays Ersatz in Sam Strain fanden. Auch 1978 und 1979 waren gute Jahre für die Gruppe mit Livin´ For The Weekend (USA # 28) und Use To Be My Girl (USA # 3, GB # 12). Erst 1980 verebbte die Erfolgswelle, bis die O&#8217;Jays um 1982 zunächst endgültig aus den Charts verschwanden.</p>
<p>Auf dem 1985er Album Love Fever versuchte die Band nun an Trends anzuknüpfen, indem sie auf der LP Elemente aus dem Hip Hop einsetzten. Der Erfolg blieb trotzdem aus. 1990 erhielten die O&#8217;Jays einen American Music Award und gingen mit Regina Belle auf Tournee. Nach einem kleinen Besetzungswechsel &#8211; Strain stieg 1991 aus und wurde durch Nathaniel Best ersetzt &#8211; brachten sie sogar noch zwei Alben, Emotianally Yours (1991) und Heartbreaker (1994) in die Top 100 der US-Billboard 200 Charts. 1997 stieß Eric Nolan Grant zur Band und ersetzte Nate Best. 2005 wurden die O&#8217;Jays in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.</p>
<p>The O&#8217;Jays &#8220;Backstabbers&#8221;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/ZVC2j_Kdw8c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/ZVC2j_Kdw8c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.djdanube.de/2010/04/16/the-ojays-vs-angie-stone-wish-i-didnt-miss-u-so/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Taana Gardner vs De la Soul vs Ini Kamoze</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:41:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oft kopiert, nie erreicht? Taana Gardner&#8217;s &#8220;Heartbeat&#8221; Taana Gardner ist eine amerikanische Discosängerin, die bereits seit 1979 dank West End Records Erfolge feiert. Geboren in Newark als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft kopiert, nie erreicht? Taana Gardner&#8217;s &#8220;Heartbeat&#8221;<br />
Taana Gardner ist eine amerikanische Discosängerin, die bereits seit 1979 dank West End Records Erfolge feiert. Geboren in Newark als Enkelin einer Opernsängerin, startete sie mit 11 Jahren ihre Kreativkarriere als Theatermitglied. Ihren ersten Tack &#8220;Work that Body&#8221; produzierte Kenton Nix, dem noch der Vocalpart fehlte. Sein Bruder stellte den Kontakt zu Taana her und so wurde ihre Stimme auf dem Track verewigt. Weitere erfolgreiche Tracks wie &#8220;When you Touch me&#8221; und &#8220;Heartbeat&#8221; folgten. An letzterem haben sich unter anderem Ini Kamoze und De la Soul bedient.<br />
<span id="more-738"></span><br />
Taana Gardner &#8220;Heartbeat&#8221;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1pQWkr0bipk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/1pQWkr0bipk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ini Kamoze ist ein jamaikanischer Musiker, dessen Debütsingle World Affairs 1981 erschien . Kamoze machte sich zunächst in Jamaika als Diskomusiker einen Namen. Im Jahr 1995 hatte er einen internationalen Top-Ten-Hit mit dem Song Here Comes The Hotstepper, der auf dem Soundtrack zu Robert Altmans Spielfilm Prêt-à-Porter erschienen war. In den USA erreichte der Titel sogar Platz 1 der Billboard-Charts.</p>
<p>Ini Kamoze &#8220;Here comes the Hotstepper&#8221;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kvbTyTT0IGo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/kvbTyTT0IGo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>De La Soul besteht aus den Rappern Kelvin Mercer, David J. Jolicœur und Vincent Mason. Zusammen mit Bands wie A Tribe Called Quest und den Jungle Brothers bildeten De La Soul Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre die Gruppe der Native Tongue Family, eine Bewegung, die sich statt der damals üblichen Gangsta- und Ghettolyrics mit sozialen Themen beschäftigte und auf ein freundlicheres Image setzte.</p>
<p>De la Soul &#8220;Buddy&#8221;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/F69dt5clGPo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/F69dt5clGPo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.djdanube.de/2010/04/12/taana-gardner-vs-de-la-soul-vs-ini-kamoze/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Ricky Martin</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:10:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ricky Martin ist also schwul. Na und? Ricky Martin ist kein wirklich erfolgreicher Musiker, abgesehen von den paar Hits, die mittlerweile auch schon wieder einige Jahre alt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ricky Martin ist also schwul. Na und?<br />
<span id="more-735"></span><br />
Ricky Martin ist kein wirklich erfolgreicher Musiker, abgesehen von den paar Hits, die mittlerweile auch schon wieder einige Jahre alt sind. Das einzige in dem er wirklich erfolgreich ist, ist das Lügen. Doch darum kann ihn niemand beneiden. So ein Leben führen zu müssen &#8211; öffentlich und verlogen, wer will das schon?</p>
<p>Er hat es aber nicht alleine zu verantworten und das ist eigentlich viel schlimmer. Denn niemand kann behaupten, dass es sein Management nicht wusste. Man darf es sich eigentlich gar nicht vor Augen führen, dass in den Plattenfirmen dieser Welt Leute sitzen, die sich irgendwelche Märchen ausdenken um den Konsumenten zu täuschen. Und wozu? Um dem potentiellen Käufer eine &#8220;schönere&#8221; Welt vorzugaukeln? Was macht es für einen Unterschied für mich als Musikliebhaber ob der Interpret/die Interpretin homosexuell ist oder mit einem Staubsauger liiert ist?</p>
<p>Es bringt doch alles nichts liebe Leute, denn irgendwann kommt es an den Tag. So läuft das im Leben und das ist gut so. Die Täuschung der Menschen brint rein gar nichts. Das einzige was passiert ist, dass der Betroffene noch mehr leiden muss und sich isoliert fühlt.</p>
<p>Ricky Martin ist sicherlich ein toller Künstler, denn er arbeitet mit Leidenschaft an seiner Musik und an seinem Leben. Und nur wenn er mit seiner Art des Lebens glücklich ist, wird er den Menschen weiterhin gute Musik liefern.</p>
<p>Ricky Martin &amp; La Mari, De Chambao &#8211; Tu Recuerdo</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="Metacafe_640262" /><param name="src" value="http://www.metacafe.com/fplayer/640262/ricky_martin_la_mari_de_chambao_tu_recuerdo.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="345" src="http://www.metacafe.com/fplayer/640262/ricky_martin_la_mari_de_chambao_tu_recuerdo.swf" allowfullscreen="true" wmode="transparent" name="Metacafe_640262"></embed></object><br />
<span style="font-size: xx-small;"><a href="http://www.metacafe.com/watch/640262/ricky_martin_la_mari_de_chambao_tu_recuerdo/"></a> &#8211; <a href="http://www.metacafe.com/">The most amazing bloopers are here</a></span></p>
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		<title>Vernon Burch vs Dee-Lite &#8220;Groove is in the Heart&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 07:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dj danube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dee-Lite waren eine dieser Bands aus der End-80er Dancezeit, von denen man sich mehr erhofft hatte, als ein One-Hit-Wonder. Vernon Burch ist ein amerikanischer Soulsänger, der 1975 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dee-Lite waren eine dieser Bands aus der End-80er Dancezeit, von denen man sich mehr erhofft hatte, als ein One-Hit-Wonder.<br />
Vernon Burch ist ein amerikanischer Soulsänger, der 1975 sein erstes Album veröffentlichte. Zwei seiner Singles kamen in die Top20 der Billboard-Charts. Sein Track &#8220;Get up&#8221; wurde zum Glück von Dee-Lite entdeckt und fast vollständig übernommen.<br />
<span id="more-733"></span><br />
Vernon Burch &#8220;Get up&#8221;<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/hU1FVWn2QD0" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hU1FVWn2QD0" /></object></p>
<p>Dee-Lite formierten sich Ende der 1980er Jahre in den USA und hatten ihren größten Erfolg 1990 mit &#8220;Groove is in the Heart&#8221;. Obwohl in den Mainstreamcharts nur als One-Hit-Wonder wahrgenommen, hatte die Gruppe um Lady Miss Kier weitere Erfolge in den Dance-Charts.</p>
<p>Trotzdem war nach dem dritten Album Schluss mit lustig und seitdem ist es ruhig geworden um Super DJ Dmitri, Towa Tei und eben Lady Miss Kier.</p>
<p>Dee-Lite &#8220;Groove is in the Heart&#8221;<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/C4D1HSL7P98" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/C4D1HSL7P98" /></object></p>
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		<title>Toto vs. Roger Sanchez &#8220;Another Chance&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dj danube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute im Vergleich: die Poptitanen gegen den DJ. Toto war eine kalifornische Rockband, die 1977 in Los Angeles gegründet wurde und bis zur Auflösung 2008 weltweit erfolgreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Vergleich: die Poptitanen gegen den DJ. Toto war eine kalifornische Rockband, die 1977 in Los Angeles gegründet wurde und bis zur Auflösung 2008 weltweit erfolgreich war. Insgesamt veröffentlichte die Band 17 Alben (12 Studio, 1 Soundtrack, 4 Live) und wurde mit sieben Grammys ausgezeichnet. Bekannteste Stücke von Toto sind Rosanna, Africa und Hold the Line.<br />
<span id="more-730"></span><br />
Toto &#8220;I wont hold you back&#8221;<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/ozYKptoft7c" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ozYKptoft7c" /></object></p>
<p>Schon in seiner Jugendzeit spielten verschiedene Musikstile wie Salsa, Disco und Hip Hop für Roger Sanchez eine prägende Rolle, was er in seinen derzeitigen Produktionen reflektiert. Sein ursprüngliches Architekturstudium hängte er zugunsten der Musik an den Nagel. 2001 veröffentlichte er sein Debütalbum First Contact mit eigenen Tracks. Mit seinem Song Another Chance stürmte er weltweit die Charts und erreichte 2001 den ersten Platz in Großbritannien. Another Chance basiert auf einem Sample von I Won&#8217;t Hold You Back der kalifornische Rockband Toto.</p>
<p>Roger Sanchez &#8220;Another Chance&#8221;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="398" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/x9gud" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="398" src="http://www.dailymotion.com/swf/x9gud" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<strong><a href="http://www.dailymotion.com/video/x9gud_roger-sanchez-another-chance_music">Roger Sanchez &#8211; Another Chance</a></strong></p>
<p>Sicher, als DJ hat man eher einen Bezug zu Roger Sanchez als zu Toto. Trotzdem kennt jeder die großen Hits von Toto. Egal ob &#8220;Africa&#8221;, &#8220;Hold the Line&#8221; oder eben &#8220;I wont hold you back&#8221;. Eine Wertung ist für mich eher schwierig, da ich ehrlich gesagt, beide Versionen sehr mag. Diesmal überlasse ich das Urteil euch <img src='http://djdanube.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://www.djdanube.de/2010/02/03/toto-vs-roger-sanchez-another-chance/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Boy George &#8220;Amazing Grace&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dj danube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Boy George mit einer neuen Clubhymne: &#8220;Amazing Grace&#8221;. Über Boy George, seine Zeit im Culture Club und seine zuletzt eher schockierenden Aktionen ist schon genug berichtet worden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Boy George mit einer neuen Clubhymne: &#8220;Amazing Grace&#8221;. Über Boy George, seine Zeit im Culture Club und seine zuletzt eher schockierenden Aktionen ist schon genug berichtet worden.<br />
Dass die Zeit bei Culture Club seine bislang erfolgreichste war muss ich hier auch nicht extra erwähnen. Der geneigte Musikfan weiss aber auch, dass in Boy George seit vielen Jahren ein begeisteter und erfolgreicher DJ steckt.<br />
<span id="more-727"></span><br />
Seine Vorliebe zur elektronischen Musik bewies er bereits 1991 mit der Veröffentlichung des Albums &#8220;The Martyr Mantras&#8221;, unter dem Pseudonym &#8220;Jesus Loves you&#8221;. Die Tracks &#8220;After the Love&#8221; oder &#8220;Generations of Love&#8221; waren damals Clubhits.</p>
<p>Jetzt, so scheint es, hat sich Boy George wieder an diese Erfolge erinnert und präsentiert mit dem Track &#8220;Amazing Grace&#8221; einen neuen, ähnlich optimistischen Titel, der ihn wieder in die Gedächtnisse und in die Clubs zurück bringen soll.</p>
<p>Das Video erinnerte mich auf den ersten Blick ein bisschen an Tim Burton&#8217;s neue Version von &#8220;Alice im Wunderland&#8221;&#8230;dies aber nur so nebenbei&#8230;.</p>
<p>Boy George &#8220;Amazing Grace&#8221;<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/_jkVfSznw5Q" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_jkVfSznw5Q" /></object></p>
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		<title>Sade &#8220;Soldier of Love&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 23:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Knappe zehn Jahre haben wir diese Goldstimme nicht mehr mit neuem Material gehört: Sade. 1984 erhielt die Band um Sade Adu einen Plattenvertrag bei Epic Records und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knappe zehn Jahre haben wir diese Goldstimme nicht mehr mit neuem Material gehört: Sade. 1984 erhielt die Band um Sade Adu einen Plattenvertrag bei Epic Records und feierte ab Mitte der 1980er-Jahre mit ihrer von Soul und Jazz inspirierten Popmusik große Erfolge. 1984 traten sie beim Montreux Jazz Festival und 1985 bei Live Aid auf. Von ihrem Debütalbum Diamond Life wurden über sechs Millionen Exemplare verkauft, 1985 gewann die Band ihren ersten Grammy. 1994 erhielt die Band einen weiteren Grammy für den Song No Ordinary Love.<br />
<span id="more-721"></span><br />
Nach mehrjähriger Pause veröffentlichte die Band 2000 ihr bis dahin letztes Studioalbum Lovers Rock und unternahm 2001 eine Tournee durch die USA. Im darauffolgenden Jahr (2002) erschien aus den Mitschnitten dieser Tournee das bislang einzige Live-Album Lovers Live. 2005 nahm Sade für das Projekt Voices for Darfur den Song Mum auf. Am 8. Februar 2010 ein neues Album mit dem Titel <em>Soldier of Love </em>veröffentlicht.</p>
<p>Zum Glück, denn die Popmusik braucht mehr Stimmen, wie die von Sade Adu. Der unverwechselbar anspruchsvolle Sound, der sich auch auf der neuen Single zeigt, wird die alten und auch die neuen Fans wieder hypnotisieren.</p>
<p>Sade &#8220;Soldier of Love&#8221;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425px" height="360px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=102061968,t=1,mt=video" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425px" height="360px" src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=102061968,t=1,mt=video" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>House-Klassiker: Second Phase &#8220;Mentasm&#8221;</title>
		<link>http://www.djdanube.de/2010/01/19/house-klassiker-second-phase-mentasm/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dj danube</dc:creator>
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		<category><![CDATA[r&s records]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen schönen House-Klassiker aus dem Jahre 1991 des Labels R&#38;S serviere ich euch heute. Das Label R&#38;S hatte zu dieser Zeit ein richtig gutes Händchen nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen schönen House-Klassiker aus dem Jahre 1991 des Labels R&amp;S serviere ich euch heute. Das Label <a href="http://www.randsrecords.com/news/">R&amp;S</a> hatte zu dieser Zeit ein richtig gutes Händchen nach der Auswahl von geilen House-Releases. Unter diesen waren Könige der Szene wie Joey Beltram oder Frank de Wulff. Ersterer veröffenltlichte 1991 unter dem Pseudonym &#8220;Second Phase&#8221; den Track &#8220;Mentasm&#8221;, welchen ich euch heute vorstelle. Enjoy!<br />
<span id="more-718"></span></p>
<p>Second Phase &#8220;Mentasm&#8221;<br />
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