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	<title>danube.music &#187; yello</title>
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	<description>DJ Danube bloggt über Musik, München und Media</description>
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		<title>Sampled by: Flo Rida vs Yello &#8220;Oh Yeah&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 08:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dj danube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flo Rida sampled die schweizer Kultband Yello. Aber wieso müssen Hip-Hop Videos in unserer Zeit immer noch die alten Gangster- und Frauenchecker-Klischees erfüllen?

Als Jugendlicher hatte Dillard mit zwei Freunden das Hip-Hop-Trio Groundhoggz gegründet und sie traten in ihrer Gegend als Vorgruppe für andere Künstler auf. Über einen Schwager bekam er Verbindungen zur 2 Live Crew und arbeitete ab 2001 für das Crew-Mitglied Fresh Kid Ice als Hype man, eine Art Anheizer vor und während der Konzerte.
Es folgten Solo-Demoaufnahmen und drei unergiebige Jahre in Kalifornien, wo er auch mit DeVante Swing ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flo Rida sampled die schweizer Kultband Yello. Aber wieso müssen Hip-Hop Videos in unserer Zeit immer noch die alten Gangster- und Frauenchecker-Klischees erfüllen?<br />
<span id="more-965"></span><br />
Als Jugendlicher hatte Dillard mit zwei Freunden das Hip-Hop-Trio Groundhoggz gegründet und sie traten in ihrer Gegend als Vorgruppe für andere Künstler auf. Über einen Schwager bekam er Verbindungen zur 2 Live Crew und arbeitete ab 2001 für das Crew-Mitglied Fresh Kid Ice als Hype man, eine Art Anheizer vor und während der Konzerte.</p>
<p>Es folgten Solo-Demoaufnahmen und drei unergiebige Jahre in Kalifornien, wo er auch mit DeVante Swing zusammenarbeitete, bevor er einem Angebot von E-Class, einer Jugendbekanntschaft aus Florida, folgte und bei dessen Label Poe Boy/Atlantic einen Vertrag unterschrieb. Mit einem Beitrag zu DJ Khaleds Album We the Best im Stück Bitch I&#8217;m From Dade County machte er erstmals auf sich aufmerksam. Eine erste eigene Single, Birthday folgte. Für die zweite Veröffentlichung, die Single Low, wurde als Unterstützung T-Pain gewonnen, der 2007 zuvor bereits zweimal auf Platz 1 der US-Billboard-Charts gewesen war. Zusätzliche Popularität erhielt das Stück, als es für den Soundtrack zu Step Up to the Streets, dem Nachfolgefilm von Step Up, ausgewählt wurde. Zum Jahreswechsel 2007/08 schaffte es Flo Ridas Single bis an die Spitze der Charts. Die Single Low konnte mit 470.000 Downloads in einer Woche einen Rekord aufstellen.</p>
<p>Für das 2008 erscheinende Debütalbum Mail on Sunday konnten Rapper wie Rick Ross, Trey Songz und Plies gewonnen werden. Weiterhin vertreten sind Sean Kingston und will.i.am von den Black Eyed Peas. Ebenfalls hat Timbaland als Produzent mitgearbeitet. Der Fokus seiner Texte auf Mails on Sunday liegt auf Partyinhalten. Politische oder sozialkritische Statements liegen ihm eher fern. Insbesondere Funk, die Musik, mit der er durch seine Eltern sozialisiert wurde, hat es ihm angetan, was man an zahlreichen Produktionen hören kann. Das Album brachte es bis auf Platz 4 der US-Charts.</p>
<p>Das zweite Album R.O.O.T.S. folgte bereits im Jahr darauf. Vorab wurde daraus zusammen mit der Sängerin Kesha der Song Right Round veröffentlicht, der auf You Spin Me Round (Like a Record) von der britischen Band Dead or Alive basiert. Im Februar 2009 erreichte er damit zum zweiten Mal Platz 1 der Billboard Hot 100. Flo Rida nahm mit Christina Aguilera 2010 den Song Tasty für ihr bevorstehendes Album Bionic auf. Jedoch steht nicht fest, ob der Song als Single veröffentlicht wird. Außerdem zeichnete er 2010 mit Cody Simpson dessen Debütsingle &#8220;iYiYi&#8221; auf.</p>
<p>Flo Rida &#8220;5,4,3,2,1&#8243;<br />
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<p>1977 ist das Datum, das die Geburtsstunde der Elektroniker von Yello markiert. Wie das Leben so spielt, führen die Wege zweier Personen zur selben Zeit an den selben Ort. Boris Blank und Carlos Peron treffen sich in einem Testlabor für Autos. Durch dieses Treffen angespornt, tun sich die zwei zusammen, experimentieren mit Rekordern herum und fügen aus den aufgenommenen Geräuschen Songs zusammen. Weil die beiden der Ansicht sind, dass ihre Musik auch stimmlich umgesetzt werden soll, suchen sie sich einen Vokalisten. Fündig werden sie beim Profi-Spieler, Maler und Aktionskünstler Dieter Meyer, der damals noch in einer Band namens The Assholes musiziert. Jetzt muss nur noch ein geeigneter Bandname her, dann kann es los gehen. Meyer kam mit dem Wortspiel Yello rüber, das sich aus &#8216;A Yelled Hello&#8217; zusammen setzt. </p>
<p>Sie ziehen einen Plattenvertrag an Land und schon der zweite Release &#8220;Bostich&#8221; avanciert zum Hit in den Clubs. Mit der Zeit entwickelt sich die Band vom Insidertipp weg, hin zur Begleitmusik für alle Hipsters dieser Welt. Schräg, manches Mal komisch anmutend und immer unberechenbar, so präsentieren sich Yello der Öffentlichkeit. Nach dem dritten Album &#8220;You Gotta Say Yes To Another Excess&#8221; verlässt Peron Blank und Meier, um sich einer Solokarriere zu widmen, was keinerlei negative Auswirkungen auf den kommerziellen Erfolg hat, im Gegenteil.</p>
<p>So richtig ab geht die Post erst nach Perons Ausstieg. Als Begleitung zu Werbespots, als Titelmelodie für Musiksendungen (hier vor allem &#8220;The Race&#8221;), Yello-Songs finden immer mehr den Weg in den Mainstream.</p>
<p>Yello &#8220;Oh Yeah&#8221;<br />
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<p>Quellen: Wikipedia, Laut.de, Dailymotion, MyVideo</p>
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		<title>Neues Yello-Album &#8220;Touch Yello&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dj danube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich mal wieder ein Neues Album von Yello. &#8220;Touch Yello&#8221; erscheint am 2. Oktober. Ob sich das warten lohnt?

Als Musikfan hat man es ja immer schwer, wenn man auf ein Neues Werk seines Lieblingskünstlers wartet. Und Kritiken helfen da gar nicht. Ist ja auch nicht einfach für jemanden, der vielleicht seit Jahren nichts mehr von sich hat hören lassen. Klingt er so wie immer, dann lieben ihn die wahren Fans. Klingt er anders, hassen sie ihn. Oder anders rum.
Ob sich bei Yello, seit ihrem 2003er Album etwas getan hat?
Elektro, Disko ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal wieder ein Neues Album von Yello. &#8220;Touch Yello&#8221; erscheint am 2. Oktober. Ob sich das warten lohnt?<br />
<span id="more-521"></span><br />
Als Musikfan hat man es ja immer schwer, wenn man auf ein Neues Werk seines Lieblingskünstlers wartet. Und Kritiken helfen da gar nicht. Ist ja auch nicht einfach für jemanden, der vielleicht seit Jahren nichts mehr von sich hat hören lassen. Klingt er so wie immer, dann lieben ihn die wahren Fans. Klingt er anders, hassen sie ihn. Oder anders rum.</p>
<p>Ob sich bei Yello, seit ihrem 2003er Album etwas getan hat?</p>
<p>Elektro, Disko und Sprechgesang in einer ziemlich schrägen Mischung, das zeichnete die Herren Blank und Meier aus der Schweiz immer schon aus. Auf dem neuen Album sind mit dabei: &#8220;Heidi Happy&#8221; und &#8220;Till Brönner&#8221;.  Mir fällt sofort auf, dass Yello diesmal anders klingen <em>wollen</em>. Zum Beispiel auf dem jazzigen Stück &#8220;You Better Hide&#8221;. Ähnlich gehts weiter mit &#8220;Stay&#8221;, dass sich so ebenso auf einer Chill-Out Compilation befinden könnte. Mit &#8220;Tangier Blue&#8221; geht es weiter in Richtung Mega-Entspannung. Wo sind die Herren Yello, frage ich mich&#8230; wird es bei &#8220;Takla Makan&#8221; besser? Nein, auch hier treffe ich auf experimentelle Musik, wo man versucht, den Hörer mit Flötenklängen zu besänftigen.</p>
<p>Zum Schluß höre ich mir die Stücke &#8220;Party Love&#8221; und &#8220;The Expert&#8221; an (welches teilweise im Video unten zu sehen ist). Diese beiden gefallen mir noch am ehesten und verzücken den Yello-Fan dann doch noch. Ob man Yello aber als eingefleischter Fan des Schweizer Duos den Rest auf dem Album verzeiht, oder sie deshalb noch mehr verehrt, bleibt offen.</p>
<p>Yello &#8220;The Expert&#8221; (Touch Yello)<br />
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